Neumarktkirche Merseburg
(entstanden
2006)
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Die romanische Kreuzbasilika wurde 1188 in einer Urkunde Kaiser Friedrich
I. Barbarossa erstmals erwähnt.
1973 von der Gemeinde aufgegeben, verfiel das Kirchengebäude zusehends.
Von 1991 bis 1995 wurde die Kirche umfassend saniert und dabei der Fußboden
im inneren auf sein ursprüngliches Niveau abgesenkt.
Einmalig im mitteldeutschen Raum ist die Knotensäule am spätromanischen
Hauptportal. Sie soll, der Überlieferung nach, dem Teufel den Zutritt
verwehren.
Seit 1995 steht an der Südwand des Querschiffes ein Mahnmal gegen
Gewalt von Klaus F. Messerschmidt.
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